The person you’ve called….

… is temporarely in Andalusia.
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Vergangenen Herbst ging es hier ans Eingemachte, damals wurde eine fruchtige Hommage an den Senf geköchelt und für schlechte Zeiten eingeweckt. Allerdings schmeckt mir Fremd-Senf irgendwie doch besser als mein eigener, was daran liegen könnte, dass ich weder eine Senfmühle besitze noch eine dahingehende Expertise.
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Am Wochenende das erste graue Haar entdeckt.
Verdacht verdrängt.
Dann das Eingeständnis:

Ich glaube, ich werde alt.
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Für gute Freunde, die Freitag Nachmittag spontan ihren Wochenendbesuch ankündigen, bereits ausgeklügelte Arbeits- und Freizeitpläne über den Haufen werfen, kulturelle wie intellektuelle Ansprüche stellen und einen Rattenschwanz an Programmpunkten nach sich ziehen…. gibt es bei mir immer einen freien Platz in der Gästeritze und eine offene (Kühlschrank-) Tür.
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Es gibt Tage, an denen ich mir wünsche, ich wäre etwas anspruchsloser, was die tägliche Nahrungsaufnahme betrifft. Dann verlasse ich das Haus ohne Jutebeutel und Tupperbox, kaufe mir auf dem Weg zur Arbeit beim Hofpfister ein gutes Brot, schmiere zwischen Text 1 und Text 2 Salzbutter und Schnittlauch drauf und bastle mir irgendeinen schnellen Salat dazu.

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Der Countdown läuft: Bis zum traditionellen Ende der Spargelzeit am Johannitag (24.Juni) bleiben nur noch wenige Tage. Dass mich die Spargellust erst jetzt packt, ist natürlich typisch. Auf einmal fällt mir wieder ein, was ich dieses Jahr alles mit dem leckeren Frühlingsgemüse anstellen wollte. Mit dem Grünen, versteht sich, denn der weiße Spargel hat bei mir einen schlechten Stand.

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Ich glaube, ich bin wieder im Training.

Angeregt durch den Erfolg der letzten architektonischen Bemühungen, wurde die erste Wassermelone des Jahres ebenfalls zu einem kleinen Kunstwerk verarbeitet. Wer sagt, dass es immer Fetakäse zur Wassermelone sein muss? Der wahrscheinlich meist gepostete Salat 2010 (wer hatte ihn letztes Jahr nicht im Programm?!) ist zwar immer noch ein gern gegessener und schnell zusammengewürfelter Sommerklassiker, aber es gibt durchaus Alternativen, die aus der schnöden Wassermelone ein Maximum an Geschmack herauszukitzeln verstehen. Kaum zu glauben, dass ich das wasserhaltige Kürbisgewächs so lange verschmäht habe.

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Tapas!!

Meine Sippe hat einen ausgeprägten Hang zu Familienausdrücken. Die meisten davon haben etwas mit Essen zu tun (tatsächlich!!). „Mampfig“ zum Beispiel bedeutet in etwa deftig und findet meistens Verwendung bei der Beschreibung von Gerichten wie Pasta e fagioli, Käsefondue oder Krautsalat mit Speck. „Knuspre“ ist das, was die meisten von euch Kruste nennen und um das sich meine Brüder regelmäßig zanken, wenn meine Mutter Schweinebraten macht. Und „Näpfchen-Lokale“ sind Restaurants, in denen man gerne viele kleine Häppchen serviert.

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16 °C zeigte das Thermometer gestern, dann versank Hamburg im Dauerwolkenguss. So schön die kurze Abkühlung nach der Hitzephase auch war: Wenn’s nach mir ginge, dürfte es jetzt mal wieder trocken und warm werden. Mein Appetit auf Eis, Kirschen und Beeren ist noch nicht annähernd gestillt und auf meinem Schreibtisch stapeln sich dutzende ungekochter Sommerrezepte.

Außerdem wollte ich doch noch Blumen kaufen und Töpfe umpflanzen, um den tristen Balkon (im übrigen der tristeste der ganzen Straße) wenigstens für die letzten Sommerwochen ein wenig aufzupäppeln. Ich kann den traurigen Blick meines einsam vor sich hinlebenden Chilistrauchs einfach nicht mehr ertragen. Poor thing!

Wo bekommt man eigentlich einen guten Friesennerz her? Den hab ich nämlich bitter nötig, wenn das hier mit diesem Schietwetter so weiter geht. Muss ja nicht sein, dass einem das Wasser frühmorgens vom Nacken durch die Hose rinnt. Ab Oktober ist das okay, aber ich bin mental noch nicht auf Sockenauswringen eingestellt.

Was macht man bloß mit so einem verregneten Wochenende?

Lösung Nr. 1:  Tee, Kekse, DVD’s gucken.

Lösung Nr 2:  Aus der Not eine Tugend machen und die Lücke in der Schönwetterfront für ein herbstlicheres Gericht nutzen. Pilze vielleicht. Ein Schmorgericht. Oder Feldsalat und Speck und aromatische Birnen. Okay, dann gibt es also heute…..

Feldsalat mit Birnendressing, Speck und Sesambrösel

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Eines kommt selten allein: Crostini

Crostini. Verdammt leckere kleine Dinger.

Perfekt für die Mittagspause, als Vorspeise, auf dem Buffet, zum Wein, vor dem Fernseher, für besteckfreie Tage, nach durchzechten Nächten, für Freunde, für meinen Freund, für mich, für alle. Und überhaupt.
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