DAS hier war unser gestriges Ostermahl:

Lammcarré unter der Oliven-Bärlauchkruste mit Zitronen-Rosmarin-Kartoffeln und Thymian-Pepperonata. Wie man sieht, ist meine Beilagenauswahl deutlich von Redundanz geprägt, beim Lamm wagten H. und ich dafür ein kleines Experiment und kochten das Rezept von Robert nach. Alles in allem ein mittelschwerer Akt, vor allem bei den Mengen – acht Esser plus Oma -, im Doppelpack jedoch ganz gut zu bewältigen.
Im Gegensatz zu mir hält H. sich haargenau an Zubereitungsschritte und Zutatenliste; einzig und allein etwas Bärlauch durfte ich in die Oliven-Sardellen-Paste schmuggeln (hat dem Fleisch den Extrapfiff gegeben).

Bleibt noch zu sagen, dass alle „ganz angetan“ waren und wirklich kein Fitzelchen übrig blieb. Ich persönlich hätte den sehr reduzierten Madeirajus nicht unbedingt gebraucht, was eine kleine Diskussion über die deutsch-französische Saucenkultur – im Gegensatz zum saucenarmen Italien – hervorrief. Aber wenn’s schee macht….
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