Irgendwo zwischen Schützenzelt und Achterbahn ist mir gestern meine Stimme abhanden gekommen. Wahrscheinlich hat sie sich bei der letzten Loopingschleife aus dem Staub gemacht oder aber ist in der Radlermaß ersoffen. Einer der vielen, die man braucht, um die Riesenbrez’n runterzuspülen und den ganzen Wies’n-Wahnsinn zu ertragen, dem ich mich – Exilbayerin erst in Giessen, dann Leipzig, später Florenz und irgendwann in Hamburg – jahrelang erfolgreich entzogen habe.

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