Grüner Spargel + würziger Bärlauch = weltbeste Pastasoße.

Zumindest im Frühling könnte ich dieses Gericht jeden zweiten Tag essen. Vorsicht vor großen freilaufenden Löffeln: Die Soße ist schneller “wegpropiert” als man gucken kann.

Für 4 ausgehungerte Bärlauch-Jäger:

400-500 g Spaghettini
2-3 Bund grüner Spargel
2 Hand voll frischer Bärlauch, ohne Stiele
2 EL Öl
3 EL Crème fraîche/ légère
6 gehäufte EL geriebenen Parmesan
Salz, Pfeffer, etwas Chili
1 Bund schlanke Frühlingszwiebeln
ein paar Zitronenzesten (in Streifen geschnittene Zitronenschale)
1 paar Streifen Serranoschinken

Die Spaghettini nach Packungsanweisung in sprudelndem Salzwasser kochen, bis sie al dente sind.
Den grünen Spargel gut waschen, eventuell holzige Enden entfernen. Nun die Spitzen abschneiden und beiseite legen.
Für den
Sugo die abgeschnittenen Spargelenden (nicht das holzige Ende, sondern die unteren zwei Drittel!) in sprudelndem Salzwasser kochen, bis sie weich sind. Abgießen und zusammen mit dem frischen Bärlauch, dem Öl sowie der Crème fraîche pürieren, bis eine sämige Soße entsteht. Den Parmesan vorsichtig unterheben, und – wenn die Soße zu dick wird – eventuell etwas Pastawasser hinzufügen. Mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken abschmecken.

Parallel zu dem anderen „Geköchel“  die Spargelspitzen in sprudelndem Salzwasser bissfest garen (ca. 4 min., dürfen ruhig noch knackig sein) und blanchieren (in Eiswasser abschrecken und gut abtropfen lassen).

Die Spaghettini auf tiefe Teller verteilen und pro Portion einen guten Klacks „grüne Soße“ darauf geben. Mit den Spargelspitzen, den in feine Ringe geschnittenen Frühlingszwiebeln, ein paar Zitronenzesten und 1-2 Streifen Serranoschinken anrichten.


2 Kommentare zu “Pimp my Pasta: Spaghettini mit grünem Spargel und Bärlauchsugo”

  1. Ähm

    War wirklich überaus lecker! :)
    Liebe Grüße!

  2. Cucina Piccina » Blog Archive » Pesto-Productions

    [...] Wurde hier schon zubereitet. Und passt sehr gut zu Pasta, aber auch zu Lachs oder Rinderfilet. Kategorien: Antipasti/Mezze/Vorspeisen Keine Kommentare [...]


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