Ahhh, la cucina italiana. Grande amore. Un bel piatto di pasta, un bicchiere di vino bianco und schwupps ist die Welt eine Kugel Tiramisu-Eis.
Allerdings ist Italien mehr als nur Pasta, Wein und sahnige Dolci, auch wenn uns das der Lieblingsitaliener um die Ecke gerne glauben machen möchte.

Italien ist auch: pasta e fagioli (eine Art dicker Eintopf aus kurzer Pasta und dicken Bohnen, den ich als Kind geliebt habe), fior di zucchine ripieni (gefüllte Zucchiniblüten – zum Niederknien gut!), fugassa (Zwiebelfocaccia), lasagne con ortica (Brennessel-Lasagne), polpette di cavolfiore (gebackene Blumenkohlbällchen) und vieles mehr.

Natürlich sind die zwei Hübschen dort oben nicht meine beiden einzigen italienischen Kochbücher, aber mit Sicherheit die am liebevollsten Illustrierten.
An “La nonna La cucina La vita” mag ich vor allem die persönlichen Geschichten vor den einzelnen Kapiteln, die dem Buch Schmöker-Charakter verleihen. Dafür ist die Rezeptzusammenstellung etwas ungeordnet. Die Panna Cotta mit Himbeeren steht z.B. gleich nach dem Kaninchen mit Artischocken.


Bei “La cucina verde” sind die Kapitel dagegen nach Gemüsesorten aufgeteilt –  also alles, was man in Italien typischerweise aus Zucchini oder Pilzen oder Spinat oder Erbsen undsoweiter macht. Und wie der Name schon sagt: Die Gerichte sind allesamt vegetarisch und können reinen Gewissens verzehrt werden.

Ein Kommentar zu “Bella Italia: “La nonna La cucina La vita” & “La cucina verde””

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