Die Berührungsängste, die viele meiner Freunde/Bekannten/Tischnachbarn gegenüber Quinoa haben, ist mir völlig schleierhaft. Wann immer ich in die Verlegenheit Gelegenheit komme, auch einmal etwas zum (zugegebenermaßen etwas unattraktiven) Thema „Gesunde Küche“ beizutragen, preise ich diese magischen Körnchen an, merke ihren Nährsstoffgehalt und – hallo! – ihr Potential als pflanzliche Eiweißbombe an und versichere, dass das alles zwar kriminell vernünftig klingen mag, aber ausnahmsweise auch mal verdammt gut schmeckt.
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Obwohl ich inzwischen schon seit drei Monaten wieder dem katholischen Kulturkreis verhaftet bin, habe ich mich an einige Dinge immer noch nicht gewöhnen können. Bier zum Beispiel. (Ok, das ist nicht unbedingt typisch bayrisch, aber ich spiele jetzt mal ein bisschen mit den üblichen Klischees.) Die barocke Architektur. Die rigiden, arbeitnehmerunfreundlichen Ladenöffnungszeiten (wie, kein Späti hier?). Und – aus akutem Anlass – Fasching.
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