Hatte ich gesagt, ich könne Pasta nicht mehr sehen? So ganz stimmt das natürlich nicht. Sagen wir, mein Pastakonsum unterliegt natürlichen Schwankungen.

In letzter Zeit gab es nämlich durchaus des Öfteren Nudeln zum Mittagessen. Geht ja auch schnell und ist soooo dankbar. Man muss nur ein paar leckere, knackige Zutaten in die Pfanne hauen, ein paar frische Kräuter hacken, einen guten Käse darüber reiben.
Mit dem guten Käse ist das natürlich so eine Sache. Was nehmen, Parmesan, Peccorino oder Sbrinz? Zu meinen mittäglichen “Papardelle d’estate” gab es Räuberkäse.
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Pasta Prinz Myshkin

Das Prinz Myshkin ist eines der wenigen vegetarischen Restaurants im ansonsten sehr karnivoren München. Nur ein paar Meter entfernt werden in der Hundskugel Bratwürstchen mit Sauerkraut und Schweinshax’n serviert, hier geniesst man lieber mit Tofu und Nüssen gefüllte Mangoldinvoltini auf Vollkornreis oder einen Ayurveda-Teller mit allerlei Gemüsegedöns.

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Am Liebsten schwimmt er auf meiner Pasta, gern im Rudel mit schwarzen Oliven, Amalfi-Zitronen, frischen Tomaten und viel Basilikum. Pinienkerne kann er auch gut leiden. Bei Parmesan ist er manchmal etwas zickig.

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Grüner Spargel + würziger Bärlauch = weltbeste Pastasoße.

Zumindest im Frühling könnte ich dieses Gericht jeden zweiten Tag essen. Vorsicht vor großen freilaufenden Löffeln: Die Soße ist schneller “wegpropiert” als man gucken kann.

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