Der Titel dieses Rezepts ist zugegebenermaßen ein wenig irreführend. Auch wenn das Geld nie für die Befriedigung der gesamten Bedürfnispalette reicht, muss ich noch NICHT mein Geschirr essen. “Porcellana” ist das italienische Wort für Portulak – was auch mir bis gestern nicht bekannt war.
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Hilfe, ich habe es getan!
Dabei habe ich doch nur ein bisschen bei Ellja und Robert gestöbert. Ich konnte doch nicht wissen, was für fatale Folgen das haben würde.

Jedenfalls wollte ich danach die Belper Knolle. Haben. Hobeln. SOFORT!
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Auch wenn ich versuche, euch nicht mit “Nachgekocht”-Posts über Gebühr zu langweilen, hole ich mir gerne Inspiration von anderen Foodblogs (wo auch sonst?!) Und ich koche natürlich – wie wir alle – das ein oder andere nach. Ok, sagen wir, ich nehme mir vor, es nachzukochen. Denn mit dem Abbau des vielzitierten “Nachkochstapels” hapert es auch bei mir. Wenn ich ehrlich sein soll, das exzessive Lesen und Verfolgen der Ergüsse und Genüsse der Kollegen kann einem durchaus auch mal den Schweiß auf die Stirn treiben. Alles nachzukochen, was in der Blogosphäre gekocht wird, gleicht wohl dem Versuch, einen Pudding an die Wand zu nageln.
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Am Donnerstag troff es noch von den Tomaten, inzwischen sind se wieder trocken. Im Gegensatz zu Sachsen ist Hamburg vom Hochwasser verschont geblieben. Und: Wir haben noch Strom (im Gegensatz zu tausenden von Haushalten rund um Chemnitz, Görlitz und Zwickau).

Ohne den hätte ich auch den Herd für diese schnelle, aber äußerst leckere Pasta nicht anschmeißen können. Auf der anderen Seite braucht man dafür eigentlich nur eine einzige Feuerstelle (für das heiße Wasser), die Tomatensauce ist nämlich kalt – und wurde in Anlehnung an Juttas Pasta alla Checca zubereitet.
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Leicht, lecker, Limetten-Linguine


Frische Pasta selber machen ist natürlich klasse, frische Pasta auf dem Markt kaufen manchmal besser. Vor allem, wenn man mittags spontanen Heißhunger auf Linguine mit Limette, Schafskäse und Frühlingszwiebeln bekommt. Ich liebe meine Pastamaschine, aber in meine Handtasche passt sie nicht.
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Nach der langen Heißwetterfront mit Rohkost-, Salat- und Gazpacho-Schwemme scheinen derzeit alle wieder mehr Lust auf feste und warme Nahrung zu haben. Die Backöfen dürfen wieder schmoren und die Pastamaschinen wieder walken.

Bei Zorra konnte ich mir anschauen, wie die seit Ewigkeiten auf meinem Nachkochstapel wartenden berühmt-berüchtigten 15-Minuten-Gnocchi gemacht werden,  Jim und George gemahnten mich an meine stark vernachlässigte Pastamaschine und bei 180°C ging ich regelrecht in die Knie ob der Schönheit von Tonis Ravioli mit Kalbsfleisch-Pfifferlings-Füllung. Allein der Gedanke an die zarte Textur der Teighülle, die auf sanften Druck mit der Gabel hin die saftige Füllung preis gibt und dann eine Liaison mit der cremig-buttrigen Sauce eingeht. *Wasser-im-Mund-zusammenlauf, Magenzieh*

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Hatte ich gesagt, ich könne Pasta nicht mehr sehen? So ganz stimmt das natürlich nicht. Sagen wir, mein Pastakonsum unterliegt natürlichen Schwankungen.

In letzter Zeit gab es nämlich durchaus des Öfteren Nudeln zum Mittagessen. Geht ja auch schnell und ist soooo dankbar. Man muss nur ein paar leckere, knackige Zutaten in die Pfanne hauen, ein paar frische Kräuter hacken, einen guten Käse darüber reiben.
Mit dem guten Käse ist das natürlich so eine Sache. Was nehmen, Parmesan, Peccorino oder Sbrinz? Zu meinen mittäglichen “Papardelle d’estate” gab es Räuberkäse.
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Gestern war Donnerstag. Also Markttag. Das heisst, dass es mir so gegen 12.30 Uhr in den Beinen kribbelt, denn ich möchte ja schließlich noch etwas von dem leckeren Bio-Brot vom Vollkornbäcker Effenberger kaufen, das so unglaublich saftig-nussig schmeckt. Und von den leckeren Himbeeren, die heute morgen noch am Strauch hingen, als ich selbst noch in den Seilen hing.
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Pasta Prinz Myshkin

Das Prinz Myshkin ist eines der wenigen vegetarischen Restaurants im ansonsten sehr karnivoren München. Nur ein paar Meter entfernt werden in der Hundskugel Bratwürstchen mit Sauerkraut und Schweinshax’n serviert, hier geniesst man lieber mit Tofu und Nüssen gefüllte Mangoldinvoltini auf Vollkornreis oder einen Ayurveda-Teller mit allerlei Gemüsegedöns.

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Am Liebsten schwimmt er auf meiner Pasta, gern im Rudel mit schwarzen Oliven, Amalfi-Zitronen, frischen Tomaten und viel Basilikum. Pinienkerne kann er auch gut leiden. Bei Parmesan ist er manchmal etwas zickig.

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