Neulich, beim Scrollen durch meine Rezepteliste und das Blog, fiel mir auf, dass ich schon lange kein Fischgericht mehr gekocht bzw. gepostet habe. Was nicht daran liegt, dass ich keinen Fisch mag. Es ist nur so, dass selbst in Hamburg frischer Fisch nicht so ohne Weiteres zu bekommen ist. Für Hinweise und Insidertipps bin ich also sehr dankbar, aber kommt mir bitte nicht mit dem Fischmarkt. Zu früh, zu weit weg, keine Zeit. Ich brauche eine unkomplizierte Anlaufstelle.
Weiterlesen »

Am Liebsten schwimmt er auf meiner Pasta, gern im Rudel mit schwarzen Oliven, Amalfi-Zitronen, frischen Tomaten und viel Basilikum. Pinienkerne kann er auch gut leiden. Bei Parmesan ist er manchmal etwas zickig.

Weiterlesen »

Man muss sich nur ein wenig locker machen, schon fließen die Ideen. Wozu er nicht überall passt, dieser Bärlauch.
Hier habe ich Tranchen vom Lachs 2 Minuten von jeder Seite in ein wenig Bärlauchbutter gebraten, so dass er innen noch schön rosa war.
Den dazu servierten Salat von Nordseekrabben und hauchdünn gehobeltem Fenchel kann man auch solo mit knusprigem Weißbrot und etwas salziger Butter (pur!) genießen. So jedenfalls kenne ich das aus dem Norwegenurlaub.
Weiterlesen »

Vorbildhaftes Abendmahl: Bei uns gab es gestern diese leckeren Forellen aus dem Backofen, dazu einen Feldsalat und Pellkartoffeln. Ein Karfreitagsessen, wie es im Buche steht. Der Ehrlichkeit halber muss man sagen, dass es sich hier um ein mehrfach erprobtes, sehr idiotensicheres Rezept handelt, auf das wir uns auch bei einer etwas größeren Runde von 6 Personen verlassen konnten – und bei dem, so dachten wir, eigentlich nichts schief gehen kann. Es sei denn, man lässt erst die Ofenklappe ein Stück weit offen und heizt dann volle Pulle – auf 250 °C! Ahhhhhh!
Was lernen wir daraus? Übung macht den Meister? Nein, Übung schützt vor Schludrigkeit nicht.

Und: Forellen sind äußerst widerstandsfähig. Letztlich hat es ihnen nicht allzu sehr geschadet, ein klein wenig zu trocken vielleicht, aber sonst: Leckerschmecker!

Weiterlesen »