Was macht Yotam Ottolenghi, wenn er nicht gerade in seinem Londoner Home-Office über neuen vegetarischen Rezepten brütet? Er schnappt sich einen Billig-Flieger und jettet mal eben kurz nach München, um sich ein Grillhend’l zu gönnen. Denn wie wir wissen, kann der gute Ottolenghi nicht immer nur Grüngemüs’ essen, sondern braucht ab und zu auch mal was Ordentliches zwischen die Zähne. Wir haben’s ihm gestern nach Feierabend gleich getan und sind mit der Tupperschüssel bewaffnet in den Biergarten am Wiener Platz gefahren, um zu testen, wie gut sich seine Salatkreationen mit dem Münchner Nektar vertragen.

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Es soll ja Leute geben, die auf Vorrat kochen. In Neuseeland bin ich mal einem Typen begegnet, der setzte einmal pro Woche einen Riesentopf mit Reis auf, von dem er sich dann morgens, mittags und abends ernährte.
“Plain Rice”. Kalt. Ohne Salz. Aus dem Topf. Ich weiss nicht, wie hoch die Skorbut-Rate heutzutage noch ist, aber der Kerl war definitiv ein Kandidat dafür.
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