Ich hau mal rasch ein Rezept heraus, das mein Herz im Sturm erobert hat. Akuter Anlass ist, ganz unromantisch, mein Beitrag mit Interview und Geflügelleberterrinenbild bei Sternekocher: einem Podium für deutschsprachige Foodblogger, welches mein geschätzter Kollege Steffen Sinzinger ins Leben gerufen hat und an dem ich mich in Zukunft auch ein wenig als Autorin beteiligen werde. Mir imponiert das (ehrenamtliche) Engagement von Steffen ungemein, der es augenscheinlich schafft, dem Universum täglich ein paar Stunden mehr abzuringen oder aber sich bei terminlichen Engpässen temporär duplizieren kann. Das will ich auch können! Irgendeine kleine Lücke zwischen Job, Nebenjob, Blog und Fernbeziehung werde ich schon noch finden.

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Wäre doch alles nur so einfach wie ein Pilzpäckchen: Man zieht an einer Schnur und innerhalb von Sekunden erfüllen sich alle Wünsche. Ok, ALLE Wünsche wäre vielleicht ein bisschen viel verlangt und wir leben hier ja auch nicht hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen.
Beschränken wir uns also auf die wichtigsten Sehnsüchte wie z.B. „ewige Jugend“, „kulinarische Ekstase“ und „vollkommene Selbstvergessenheit“. Das kriegt man mit einem Pilzpäckchen locker hin.

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Ich leide momentan an einer Kreativitätsflaute der übelsten Sorte.

Eine fatale LUSTLOSIGKEIT hat sich bei mir eingenistet, sowohl was das Kochen als auch was das Schreiben betrifft. Meist ist abends der Kopf so leer (und schwer), dass ich keine 10 Minuten nach dem (Standard-) Essen auf der Couch einpenne, ohne selbiges abgelichtet oder auch nur einen einzigen Satz geschrieben zu haben. Da trifft es sich gut, wenn andere Blogger einem die Ideen quasi auf dem Silbertablett servieren. Bei Alex’ Fotos kann man ohnehin nicht anders, als mit triefendem Mund vor dem Bildschirm zu hängen. Dass es sich bei dem Auberginen-Avocado-Mozzarella-Türmchen um ein Rezept von Päm handelt, macht die Sache zu einem hieb- und stichfesten Küchenknaller.

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