Astronomisch gesehen ist der Sommer ja noch ein Weilchen bei uns zuhause. Kulinarisch gesehen dürfen wir ihm also ruhig noch mal auf die Pelle rücken. Obwohl der Herbst meine liebste Jahreszeit ist und mir beim Gedanken an Kürbissuppe, Steinpilzsoufflé und gegrilltem Radicchio schon das Wasser im Mund zusammenläuft, bin ich doch immer etwas wehmütig, wenn sich die warme Jahreszeit langsam verabschiedet. Vielleicht hatte ich in diesem Jahr auch einfach zu wenig Sonnenschein (und Momente, in denen mir das Wasser den Rücken herunterlief).
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Bloß nicht verzagen, heisst es jetzt, Durchhalteparolen sammeln und die Sandalen wetzen – dann kommt der Sommer noch, ganz bestimmt. Wenn am Mittwoch das Thermometer endlich wieder über die Kleidchen-Grenze klettert, bin ich jedenfalls bestens gewappnet: Die Erdbeeren stehen schon in den Startlöchern und lassen das Suppengrün im Eiltempo hinter sich. Wenn das nicht Grund zum Freudestrahlen ist!
Habt ihr heute schon mal aus dem Fenster geschaut? Was habt ihr gesehen? Ich sehe nämlich: nichts. Mehr oder weniger, also eigentlich weniger. Einen mattgrauen Schleier, als hätte ich vergessen, meine Schlafbrille abzunehmen oder den Pony rechtzeitig nachschneiden zu lassen. Gut, dass mich mein Gehör noch nicht im Stich gelassen hat, so weiß ich wenigstens auch ohne Durchblick, wann der nächste Regenschauer vorbei ist und ich endlich Feierabend machen kann – Freitag ist bei uns eigentlich schon früher Schluss.
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Legefrische Bio-Eier aus Bayern, knackige Erbsen aus der Pfalz und ein Schluck Sahne von glücklichen Kühen = Gelinggarantie für DAS Sommergericht des Jahres. Naja, zumindest meines (und zumindest für den Moment). Schon mal Erbsenflan probiert? TESTEN!
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Heute gibt es ein unkompliziertes Blitz-Rezept für alle, die bei diesem (sehnsüchtig erwarteten) Sommerwetter keine Lust haben, lange in der Küche zu stehen oder eine leckere Picknickbox zu befüllen haben. Ehrlich, ich kann euch nur empfehlen, die Kühltasche zu packen und euch mit einer Flasche Rosé und leichten Kleinigkeiten in den Park oder an den See zu legen. Bei mir fällt das leider aus, denn ich koche heute mit Sarah Wiener.
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Natürlich wäre ich gerne mitgefahren, in die Hauptstadt des Himmelbaus, der Souks und der weißen Leinengewänder. Stattdessen brachten mir meine Eltern ein dickes Gewürzpaket aus Dubai mit. Naja, nicht das schlechteste Trostpflaster.
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Auch wenn mir der dicke Mantel allmählich auf die Schultern und der graue Himmel aufs Gemüt drückt: Meinem Appeit kommt die späte Kältewelle nicht ganz ungelegen, habe ich doch so noch ein wenig länger etwas von meinem Lieblingsgemüse: den Puntarelle.
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… is temporarely in Andalusia.
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Am Wochenende das erste graue Haar entdeckt.
Verdacht verdrängt.
Dann das Eingeständnis:
Ich glaube, ich werde alt.
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Für gute Freunde, die Freitag Nachmittag spontan ihren Wochenendbesuch ankündigen, bereits ausgeklügelte Arbeits- und Freizeitpläne über den Haufen werfen, kulturelle wie intellektuelle Ansprüche stellen und einen Rattenschwanz an Programmpunkten nach sich ziehen…. gibt es bei mir immer einen freien Platz in der Gästeritze und eine offene (Kühlschrank-) Tür.
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