PROST! Hoch die Tassen! Auf das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen, den guten wie den miesen Momenten, den „Die Welt gehört mir“-Tagen ebenso wie den „Decke über den Kopf“-Stunden, Nebel-Blues wie Sonnenbrand. Es gibt schließlich immer ein Morgen, ein „und dann…“ – und darauf stoße ich an.
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Es ist mal wieder soweit: Ich blogge heute bei der wunderbaren Dani von butterflyfish.
Hier könnt ihr also auch weiterlesen.

Würde ich in Argentinien leben, gäbe es das hier mindestens zweimal pro Woche, so aber packt mich meist die deutsche Tugendhaftigkeit am Schneewittchen Schlawittchen und holt mich auf den Boden der Speisekammer zurück.
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Bloß nicht verzagen, heisst es jetzt, Durchhalteparolen sammeln und die Sandalen wetzen – dann kommt der Sommer noch, ganz bestimmt. Wenn am Mittwoch das Thermometer endlich wieder über die Kleidchen-Grenze klettert, bin ich jedenfalls bestens gewappnet: Die Erdbeeren stehen schon in den Startlöchern und lassen das Suppengrün im Eiltempo hinter sich. Wenn das nicht Grund zum Freudestrahlen ist!

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Habt ihr heute schon mal aus dem Fenster geschaut? Was habt ihr gesehen? Ich sehe nämlich: nichts. Mehr oder weniger, also eigentlich weniger. Einen mattgrauen Schleier, als hätte ich vergessen, meine Schlafbrille abzunehmen oder den Pony rechtzeitig nachschneiden zu lassen. Gut, dass mich mein Gehör noch nicht im Stich gelassen hat, so weiß ich wenigstens auch ohne Durchblick, wann der nächste Regenschauer vorbei ist und ich endlich Feierabend machen kann – Freitag ist bei uns eigentlich schon früher Schluss.
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Legefrische Bio-Eier aus Bayern, knackige Erbsen aus der Pfalz und ein Schluck Sahne von glücklichen Kühen = Gelinggarantie für DAS Sommergericht des Jahres. Naja, zumindest meines (und zumindest für den Moment). Schon mal Erbsenflan probiert? TESTEN!
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