Grün, sagt meine Freundin Dani von butterflyfish, sei schwierig. Lieber weniger als mehr und vor allem: Kein Spinat (mag sie nämlich selbst nicht). Aye aye, sage ich und sehe beim Kochen des grünen Spargelsugos meinen Bruder vor mir, wie er als semmelblonder Knirps vor seinem Teller saß und schon beim bloßen Anblick von „Kotzini“ (Zucchini) würgen musste. Ich dagegen konnte als Kind bergeweise Spinat verdrücken, vorausgesetzt es war ein Spiegelei dabei, in das man lustvoll hineinpieksen konnte.
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Ich weiß, es ist nur ein schnödes Omelette und fast wage ich es nicht, die Zubereitung desselbigen als Kochen zu bezeichnen. Immerhin, man braucht dazu eine Feuerstelle, einen guten Käse und ein paar frische Kräuter. Ich brauche dazu außerdem eine große rote Zwiebel, eine Hand voll Strauchtomaten und einen ordentlichen Muskel-/Alltagskater. Nichts fühlt sich dann besser an als ein proteingefüllter Arbeitsspeicher und ein beglückter Gaumen.

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Auch wenn mir der dicke Mantel allmählich auf die Schultern und der graue Himmel aufs Gemüt drückt: Meinem Appeit kommt die späte Kältewelle nicht ganz ungelegen, habe ich doch so noch ein wenig länger etwas von meinem Lieblingsgemüse: den Puntarelle.
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Ein bisschen Presse …


… kann nie schaden, dachte ich mir, als vor ein paar Wochen die Redaktion der Freundin DONNA bei mir anklopfte. Man kann das fast wörtlich nehmen, denn Burda sitzt gerade mal ein paar Meter von meiner eigenen Redaktion entfernt – ich hätte Ulrike Zeitlinger auf Wunsch sogar eine Portion meines legendären Spinatsalats vorbeibringen können.
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