Ich befinde mich momentan in einer etwas seltsamen Phase. Quasi eine Art Zwischenstadium. Eingekeilt zwischen dem Hier und dem Dort, dem Jetzt und dem Später, dem Gestern und dem Morgen, Verlusten und Gewinnen, Weitsicht und Nebel, habe ich mich in den letzten Wochen mehrmals um die eigene Achse gedreht, zwei Salto Mortale geschlagen und einen astreinen Spagat hingelegt – bis mir schwindelig wurde und ich eine Pause brauchte.

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Der Bauch fröstelt, die Lider hängen auf Halbmast, die Seele schreit nach Sonne Streicheleinheiten? Ihr Lieben, gönnt euch was Gutes, geht nicht über Los das Eiscafé, sondern direkt zum Schokoladendealer eures Vertrauens.

Meiner heisst Götterspeise, liegt im kulinarisch-szenigen Hotspot von München, dem Glockenbachviertel und ist wahrlich ein Olymp für Kakaosüchtige (und solche, die es mit Betreten des Ladens sicherlich werden). Weiterlesen »

Auch wenn es auf den ersten Blick aussieht wie Kürbis- oder Karottensuppe: Es ist Tomate. Gelbe Tomaten, die seit Wochen ihr Dasein in einer ungemütlichen Dose fristen und seitdem auf ihre Befreiung warten. Leider kann selbst ich nicht jeden Tag kalte Suppen essen, jedenfalls nicht bei 18 °C und Nieselregen. Für kalte Suppen braucht man gefühlte 30 °C, Meeresrauschen im Ohr – oder einen Heizpilz auf dem Balkon. Alles derzeit nicht in Sichtweite.

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Und nun die Wettervorhersage für die kommende Woche: Es wird leicht und lecker, mit einigen wenigen Schau(d)ern, die sich im Verlauf des Tages dank Serotoninnachschub aber wieder verziehen. Die Temperaturen pendeln sich in etwa zwischen 2 und 32 °C ein, wobei mit kleinen (Stimmungs-) Schwankungen zu rechnen ist. Ein Tief gegen Mittag sorgt für temporäre Missmut, ist aber nur von kurzer Dauer. Gegen Nachmittag dann Aufklarung, abends: Hunger!

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