Als H. und ich vor einigen Wochen versuchten, zwei schmale Küchenregale über der Arbeitsplatte links vom Herd anzubringen, um meiner stetig wachsenden Kochbuchsammlung endlich einen würdevollen Platz zu geben, krachte die obere Reihe noch während des Belade-Vorgangs mit Karacho herunter. Schuld daran ist natürlich die fehlerhafte Konstruktion eines namhaften schwedischen Möbelherstellers und nicht etwa die Bücher, die doch gar nicht so schwer sein können. Ist ja fast nur leichte Küche drin: Fisch, mageres Fleisch, Salate und jede Menge vegetarische Rezepte. Man lebt ja gesundheitsbewusst (*zwinker*).

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Ich habe Fernweh!

Zerrendes, ziependes, monatelang angestautes Fernweh, das sich je nach Gemütslage gen Osten, Süden oder Norden wendet und meine Heimatliebe auf eine harte Probe stellt. Wäre da nicht die Aussicht auf eine ausgedehnte, sonnige Münchner Biergartensaison 2011 nach fast einer Dekade „Schmankerl“-Abstinenz und die tröstenden Oster-Tage in meiner heimlichen Lieblingsstadt Hamburg mit Picknick an der Alster und Schnitzel im Vienna, ich würde mir glatt die Kapuze meines olivgrünen Parkas über den Kopf ziehen.
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Manche Rezepte sind zu schön, um wahr zu sein. Vegetarisch und trotzdem deftig, raffiniert aber (relativ) einfach zuzubereiten, köstlich frisch aus dem Ofen, schmecken aber auch kalt auf dem Buffet oder im Lunchpaket, dazu vollgepackt mit Serotonin-Magneten und zu allem Überfluss unglaublich gutaussehend. Das beste an solchen Rezepten aber ist: Sie wirken leicht und locker wie ein Obstgarten chemiegesüßter Schaumquark –  BEI NUR 2.000 KALORIEN!!

Das ist dann aber auch egal, denn wer denkt bei diesen Parmesan-Oliven-Tartelettes schon an etwas so Irrelevantes wie die Energiebilanz?! Viel wichtiger ist doch, dass die Genussbilanz stimmt. Und das, liebe Leser und Leserinnen, tut sie hier. Dafür stehe ich mit meinem Namen.

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Und, ward ihr dieses Wochenende im Biergarten? Am See, im Park, in der Frühlingsfrische? Angrillen? Wenigstens ein Eis essen? Na kommt schon, ein Eis war doch drin, oder?
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Gut, dass ich euch habe. Ich glaube, ohne die vielen appetitanregenden Posts wäre ich gar nicht mehr aus dem Bett gekommen. Man gewöhnt sich ja angeblich an alles, sogar an 20 Stunden Schlaf pro Tag. Auf Dauer ist das natürlich trotzdem nichts, da liegt man sich nur wund. Außerdem wäre es wirklich schade um die vielen frischen Frühlingsgenüsse, die endlich wieder zu haben sind und mit denen ihr mir den Mund wässrig gemacht habt.