So langsam beschleicht mich das Gefühl, dass wir doch noch dieses Jahr mit der Wohnungseinrichtung fertig werden. Ich wollte es fast nicht glauben, aber H. und ich, so scheint es, werden in wenigen Tagen stolze Besitzer eines wunderschönen neuen Esstisches sein, der groß genug für nette Runden zu sechst oder acht ist. (Wobei “neu“ in diesem Fall eigentlich “alt“ heisst – der Tisch ist ein Fundstück, erspäht bei einer meiner liebsten Trödeladressen). Bislang war das nicht möglich, da unser Küchentisch gerade mal groß genug für 2 gekochte Eier, meinen Obstsalat und H.’s Salami-Sortiment ist.
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In einem Anfall von Größenwahn (oder Spontanität) habe ich mich freiwillig zur Teilnahme am Blogevent „Valentinstag kulinarisch“ angemeldet. Danach die Rezeptsuche auf unbekanntes Datum verschoben. Ich wollte warten, bis mich die Kreativität hinterrücks überfällt, aber da hätte ich besser mal auf Godot gewartet, der wäre eher gekommen.

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Diese Pasta könnte zu meinem Leib- und Magengericht avancieren. Dabei wurde sie zwischen Tür, Angel und Küchenbau aus dem Ärmel geschüttelt, ich kann also diesmal auf kein Rezept verweisen. Le Rezeptionist, c’est moi.
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Tapas!!

Meine Sippe hat einen ausgeprägten Hang zu Familienausdrücken. Die meisten davon haben etwas mit Essen zu tun (tatsächlich!!). „Mampfig“ zum Beispiel bedeutet in etwa deftig und findet meistens Verwendung bei der Beschreibung von Gerichten wie Pasta e fagioli, Käsefondue oder Krautsalat mit Speck. „Knuspre“ ist das, was die meisten von euch Kruste nennen und um das sich meine Brüder regelmäßig zanken, wenn meine Mutter Schweinebraten macht. Und „Näpfchen-Lokale“ sind Restaurants, in denen man gerne viele kleine Häppchen serviert.

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