Chill’n Grill&Saxophon

Dieses Wochenende war Jazz-Festival in Hildesheim. Da war ich bei….. Immerhin spielten so Größen wie Candy Dulfer und Al Di Meola. Kennt ihr nicht? Ich davor auch nicht.  Aber macht ja nüscht. Bisschen Sonne, bisschen Saxophon, bisschen Angrillen davor – das nennt man RELAXEN!

Das hier gab es, bevor wir uns unter die Lokalprominenz mischten:

Grigliata di Verdure (Paprika& Auberginen vom Grill) mit Zitronenmelisse

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Pasta Prinz Myshkin

Das Prinz Myshkin ist eines der wenigen vegetarischen Restaurants im ansonsten sehr karnivoren München. Nur ein paar Meter entfernt werden in der Hundskugel Bratwürstchen mit Sauerkraut und Schweinshax’n serviert, hier geniesst man lieber mit Tofu und Nüssen gefüllte Mangoldinvoltini auf Vollkornreis oder einen Ayurveda-Teller mit allerlei Gemüsegedöns.

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Ein Abend mit Anna


Neulich kam meine Freundin Anna zu Besuch und brachte mein neues Outfit für den Sommer, ein wenig Klatsch&Tratsch und eine Flasche meines Lieblings-Rieslings vom Weingut Winter mit. Den Wein verdanke ich einem glücklichen Griff ins Regal, die Klamotten Annas talentiertem Händchen. Anna ist Modedesignerin, ich passionierte Weintrinkerin. Wir ergänzen uns also prima!
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Post it!

Food-Blogger wissen: Ein gutes Kochbuch kann manchmal spannender sein als ein Krimi. Und Rezepte-Stöbern ein berauschendes Vergnügen. Aber dann legt man das Buch oder die Zeitschrift beiseite und – flutsch – isse weg, die Seite mit der tollen Toffee-Apfeltarte. Daher stapeln sich bei mir oft aufgeklappte Bände und Magazine bis in bedrohliche Höhen. Oder ich stecke Zettelfetzen rein, die beim Herausnehmen des Buches aus dem Regal mit Sicherheit rausflattern.

Auf meinem letzten Streifzug durch die Buchhandlungen fielen mir DIE HIER ins Auge: Post-its für Kochbücher. Ganz klar, dass ich da nicht widerstehen konnte! PRAKTISCH UND SCHÖN gleichzeitig – gekauft!
Einziger Nachteil: Wenn ich jetzt ins Kochbuchregal gucke, sehe ich die Wand vor lauter Post-its nicht mehr……….

Aber ja, ich koche WAHNSINNIG gern. Neinnein, das ist KEINE lästige Pflichtübung für mich. Ich stelle mich IMMER und ZU JEDER ZEIT mit Freuden an den Herd, um etwas Wunderbares und Geschmackvolles aus dem Ärmel zu zaubern. Für mich allein oder für meine(n) Liebsten. NIE, aber auch NIE würde ich diese Aufgabe abgeben wollen.
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Am Liebsten schwimmt er auf meiner Pasta, gern im Rudel mit schwarzen Oliven, Amalfi-Zitronen, frischen Tomaten und viel Basilikum. Pinienkerne kann er auch gut leiden. Bei Parmesan ist er manchmal etwas zickig.

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Heute schon mal einen Blick aus dem Fenster geworfen? Oder gar einen Fuß auf die Straße gesetzt? Hier in Leipzig ist das etwas schwierig, denn es regnet Bindfäden – und mir fehlt der Friesennerz im Schrank.
Fast hat man sich ja an den stakkatohaften Wechsel von Frühling und Herbst gewöhnt, aber dieses Ekelwetter übersteigt jede Toleranzgrenze. Vom letzten Wochenmarkt warten eigentlich frische Galia-Melone, italienische Erdbeeren und knackiger Löwenzahnsalat auf ihre Verarbeitung. Stattdessen koche ich Suppe, Suppe, Suppe.
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Beim kleinen Kuriositätenladen wurde sie vor geraumer Zeit als ” Socca” gepostet (so heisst sie in Ventimiglia), in der Provinz Imperia nennt man sie “risciolata”. Ich kenne die Kichererbsenfladen aus Ligurien dagegen unter dem Namen  ”Farinata di Ceci” oder auch “Cecina”.

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